
Montag, 8. Dezember 2025
Saint Austell, Cornwall 〓〓
Letzten Montag hatte ich Geburtstag und habe den Tag mit meinen Eltern während unseres Wochenendausflugs nach Devon sehr genossen. In unserem Ferienhaus gab es ein leckeres Frühstück. Danach ging Papa angeln, während Mama und ich mit dem Auto einen Tagesausflug nach Cornwall unternahmen.
Unser Ziel – gut anderthalb Autostunden von Holsworthy entfernt – waren die Lost Gardens of Heligan, unweit von Saint Austell. Es handelt sich um ein weitläufiges Gelände mit zahlreichen Spazierwegen in dem 80 Hektar großen Waldgebiet, das gleichzeitig ein Naturschutzgebiet und ein Bauernhofpark ist.
Zu dieser Jahreszeit ist auch der Winterlichterpfad abends geöffnet – Obwohl wir tagsüber dort waren, konnten wir trotzdem einen Teil davon sehen (wenn auch nicht alles), und Teile davon waren selbst bei vollem Tageslicht sehr wirkungsvoll.
















Ich habe unzählige Fotos gemacht, die oben gezeigten sind also nur die Highlights. Wir haben dort gut zwei Stunden verbracht und den Spaziergang trotz des Wetters genossen – stellenweise war es nass mit ein, zwei kurzen Regenschauern –, aber es war wirklich die Ruhe vor dem Sturm (denn Sturmtief Bram war im Anmarsch).
Abends, zurück im Ferienhaus, packte ich die Geschenke aus (vielen Dank an Mama, Papa, die Katzen, Corrie und unsere Nachbarn für die lieben Geschenke!), und nachdem ich eine heiße Schokolade im Whirlpool und anschließend ein entspannendes Bad genossen hatte, gab es ein köstliches Abendessen: Chateaubriand mit Kartoffeln und dazu einen saftigen Ingwer-Biskuitpudding mit Vanillesauce.
Das war echt lecker! Wir haben Sky TV genutzt und ich habe mir die Sky-Verfilmung von „The Enfield Haunting“ aus dem Jahr 2014 angesehen, die total spannend war. Ich hatte Anfang des Jahres schon eine Dokumentation darüber auf BBC iPlayer gesehen, deshalb war es toll, die Verfilmung jetzt auch zu schauen. Ich habe das Now TV Entertainment-Paket auf meinem Fernseher im Schlafzimmer, sodass ich die Serie auch zu Hause weiterschauen kann.
An unserem gemütlichen Abend zu Hause gesellten sich durch das geöffnete Fenster, das wir zum Servieren der Getränke am Whirlpool nutzten, plötzlich Katzenfreunde zu uns. Wie schaffen es Katzen bloß immer, uns zu finden?! Es war eine süße kleine getigerte Katze – neugierig, frech, aber sehr zutraulich. Ich nehme an, sie kam von einem der benachbarten Bauernhäuser des Landguts, auf dem wir wohnten.






Montagabend war unsere letzte Nacht im Ferienhaus, ich habe trotz des Wetters so gut geschlafen – und bin am Dienstag aufgewacht und habe die Katze zusammengerollt schlafend neben mir im Bett gefunden!
In meinem nächsten Blogbeitrag werde ich mehr über Dienstag – Crediton, ein Anwesen des National Trust, und die Heimkehr berichten.
FH.